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Präambel
 § 1 Name, Sitz und Zweck
 § 2 Erwerb der Mitgliedschaft
 § 3 Verlust der Mitgliedschaft
 § 4 Massregerlungen
 § 5 Beiträge
 § 6 Vereinsorgane
 § 7 Stimmrecht und Wählbarkeit
 § 8 Mitgliederversammlung
 
 § 9 Vorstand
 § 10 Ältestenrat
 § 11 Ausschüsse
 § 12 Abteilungen
 § 13 Wahlen
 § 14 Geschäftsgrundlagen
 § 15 Kassenprüfung
 § 16 Auflösung des Vereins

(Alle männlich verwendeten Bezeichnungen gelten auch in ihrer weiblichen Form.)

Präambel:

Der Verein ist 1945 aus
- dem Arbeiter-, Turn- und Sportverein 1874
- der Turngemeinde 1885
- dem Fußballclub 1903 und
- dem Arbeiter-Radfahrerverein 1905

hervorgegangen. Für diese Sportgemeinschaft gilt folgende Satzung:

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§ 1 Name, Sitz und Zweck

  1. Der Verein führt den Namen" Sportgemeinschaft Egelsbach 1874 e. V."
    (abgekürzt: SG Egelsbach oder SGE) und hat seinen Sitz in Egelsbach.

    Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht in Langen eingetragen. Die Sportgemeinschaft Egelsbach ist Mitglied des Landessportbundes Hessen e.V. und der zuständigen Landesfachverbände. 

  2. Der Verein hat den Zweck, den Breiten- und den Leistungssport sowie das Spielmannswesen zu pflegen und zu fördern und insbesondere Kinder und Jugendliche für diese Tätigkeiten zu gewinnen.

  3. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

  4. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

  5. Der Verein verwendet seine Mittel nur für die satzungsmäßigen Zwecke. Der Verein wird vorwiegend von ehrenamtlich Tätigen geleitet. Er ist berechtigt zur Durchführung seiner Aufgaben neben den ehrenamtlich Tätigen auch haupt- und nebenberuflich Tätige auch Mitglieder gegen angemessene Vergütung zu beschäftigen.

  6. Der Verein wendet seinen Mitgliedern keine Gewinnanteile oder sonstigen Mittel zu.

  7. Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral und dient der Völkerverständigung.

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§ 2 Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.

  2. Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat über den Vorstand der Abteilung, der er sich anschließen will, einen schriftlichen Aufnahmeantrag ( Beitritts- erklärung) an den Hauptvorstand zu richten. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.

  3. Der Hauptvorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag. Ein Aufnahmeantrag kann nur aus wichtigem Grund (z.B. Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte u.ä.) schriftlich und unter Angabe des Grundes versagt werden.
     
  4. Die Mitgliedschaft im Verein beginnt, wenn der Verein einem schriftlich gestellte  Aufnahmeantrag ( Beitrittserklärung) nicht innerhalb vier Wochen nach Eingang in der Geschäftsstelle des Vereins widersprochen hat, am ersten Tag des Monats, in dem der Antrag gestellt wurde.

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§ 3 Verlust der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Tod oder Ausschluss aus dem Verein.

  2. Der Austritt ist den Mitgliedern jederzeit gestattet. Die Austrittserklärung ist schriftlich an den Hauptvorstand zu richten. Bei beschränkt Geschäftsfähigen, insbesondere Minderjährigen, ist die Austrittserklärung auch von den gesetzlichen Vertretern zu unterschreiben. Beiträge sind für das Austrittsjahr in voller Höhe zu zahlen.

  3. Ein Mitglied kann nach vorheriger Anhörung vom Gesamtvorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden:
    a) wegen erheblicher Nichterfüllung satzungsmäßiger Verpflichtungen,
    b) wenn Zahlungsrückstände trotz zweimaliger Mahnung nicht entrichtet werden,
    c) wegen schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder groben unsportlichen Verhaltens,
    d) wegen unehrenhafter Handlungen.

    Der Bescheid über den Ausschluss ist mit Einschreibebrief zuzustellen. In dem unter a) genannten Fall kann das Mitglied an die nächste ordentliche Hauptversammlung Berufung einlegen.
    Einem erneuten Aufnahmeantrag eines durch Beschluss des Gesamtvorstandes gemäß Buchstabe a) ausgeschlossenen Mitgliedes kann nicht vor Ablauf von drei Jahren stattgegeben werden. Ausnahmen sind in begründeten Fällen zulässig.

  4. Mit dem Ende der Mitgliedschaft oder dem Zeitpunkt des Ausschlusses gehen alle Mitgliederrechte an den Verein sowie alle Ansprüche auf Nutzung des Vereinseigentums und der Vereinseinrichtungen verloren.

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§ 4 Maßregelungen

  1. Gegen Mitglieder, die gegen Satzung oder Anordnungen des Gesamtvorstandes bzw. der Abteilungen verstoßen, können nach vorheriger Anhörung vom Gesamtvorstand folgende Maßnahmen verhängt werden:
    a) Verweis,
    b) Kostenersatz bei Sachbeschädigungen,
    c) zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungens des Vereins sowie der Nutzung des Vereinseigentums und der Vereinseinrichtungen.

  2. Der Bescheid über die Maßregelung ist mit Einschreibebrief zuzustellen.

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§ 5 Beiträge

  1. Der monatliche Mitgliedsbeitrag sowie evtl. Vereinsumlagen werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.

  2. Die Mitgliedsbeiträge werden mindestens vierteljährlich im Einzugsermächtigungsverfahren mittels Lastschrift eingezogen. Die Beitragspflicht beginnt mit dem Monat der Aufnahme.

  3. Die Vereinsabteilungen können Umlagen erheben, soweit die Kostendeckung der jeweiligen Sportart dieses erforderlich macht. Die Umlagen sind entsprechend den Beschlüssen der Abteilungen zu entrichten und können von Neumitgliedern auch als Aufnahmebeitrag erhoben werden. Umlagen bedürfen der Genehmigung der Mitgliederversammlung.

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§ 6 Vereinsorgane

Organe des Vereins sind:
a) die Mitgliederversammlung
b) der Hauptvorstand (geschäftsführender Vorstand)
c) der Gesamtvorstand (erweiterter Vorstand)
d) die Abteilungsleitungen
e) der Ältestenrat.

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§ 7 Stimmrecht und Wählbarkeit

  1. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab vollendetem 18. Lebensjahr. Bei der Wahl des Ressortleiter für Jugendsport steht das Stimmrecht allen Mitgliedern des Vereins vom vollendeten 14. bis 18. Lebensjahr zu.

  2. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Mitgliederversammlung, den Abteilungsversammlungen und den Jugendversammlungen jederzeit teilnehmen.

  3. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

  4. Gewählt werden können alle volljährigen und voll geschäftsfähigen Mitglieder des Vereins.

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§ 8 Mitgliederversammlung

  1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.
    a) Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet in jedem Jahr statt.
    b) Die Jahreshauptversammlung muss in der ersten Jahreshälfte stattfinden.

  2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von 14 Tagen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn es
    a) der Gesamtvorstand beschließt oder
    b) ein Zehntel der Mitglieder beim Vorsitzenden beantragt hat.

  3. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Gesamtvorstand. Dies geschieht in Form einer Veröffentlichung in den Egelsbacher Nachrichten der Langener Zeitung (lokale Presse) oder durch schriftliche Einladung. Zwischen dem Tag der Veröffentlichung der Einberufung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von  indestens 14 Tagen liegen.

  4. Mit der Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Diese muss folgende Punkte enthalten:
    a) Bericht des Hauptvorstandes
    b) Berichte der Abteilungsleitungen
    c) Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
    d) Entlastung des Hauptvorstandes
    e) Wahlen
    f) Beschlussfassung über vorliegende Anträge
    g) Verschiedenes

  5. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn nach ordnungsgemäßer Einberufung mindestens fünfzig der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit muss innerhalb von vier Wochen eine neue Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einberufen werden, die dann stets beschlussfähig ist. Auf diese Bestimmung muss in der zweiten Einberufung hingewiesen werden.

  6. Die Beschlüsse werden mit einer Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden bzw. des Versammlungsleiters den Ausschlag. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

  7. Anträge können gestellt werden 
    a) von den Mitgliedern
    b) vom Hauptvorstand
    c) vom Gesamtvorstand
    d) von den Ausschüssen
    e) von den Abteilungsleitungen.

  8. a) Über Anträge, die nicht schon in der Tagesordnung aufgeführt sind, kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens acht Tage vor der Versammlung schriftlich bei dem Vorsitzenden des Vereins eingegangen sind. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit bejaht wird. Das kann dadurch geschehen, dass die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder beschließt, dass der Antrag als Dringlichkeitsantrag aufgenommen wird.

    b) Der Tagesordnungspunkt "Anträge auf Satzungsänderungen" muss in der Einladung aufgeführt werden. Er kann nicht nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. In der Einladung ist darauf hinzuweisen, dass die Satzungsänderungen in der Geschäftsstelle der SGE eingesehen werden können.

  9. Geheime Abstimmungen erfolgen nur, wenn mindestens 1/4 der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.

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§ 9 Vorstand

  1. Der Vorstand arbeitet
    a) als Hauptvorstand, bestehend aus
    - dem Vorsitzenden,
    - zwei gleichberechtigten, stellvertretenden Vorsitzenden,
    - dem Schatzmeister und
    - dem Schriftführer.

    b) als Gesamtvorstand, bestehend aus
    - dem Hauptvorstand
    - dem Ehrenvorsitzenden
    - den bis zu 7 Beisitzern, die als Ressortleiter für bestimmte Aufgaben eingesetzt werden, und
    - den Leitern der bestehenden Abteilungen.

  2. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, seine Stellvertreter und der Schatzmeister, von denen je zwei gemeinsam zur Vertretung berechtigt sind. Im Innenverhältnis des Vereins dürfen die stellvertretenden Vorsitzenden ihre Vertretungsbefugnis nur bei Verhinderung des Vorsitzenden ausüben.

  3. Der Ressortleiter für Jugendsport wird in einer gesondert ein berufenen Jugendversammlung von der Jugend des Vereins gewählt (vgl. § 7 Ziff. 1 der Satzung). Die Einberufung geschieht in entsprechender Anwendung der Einberufungsvorschriften des § 8 der Satzung.

  4. Der Gesamtvorstand leitet den Verein. Seine Sitzungen werden vom Vorsitzenden geleitet. Er tritt zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder drei Mitglieder des Gesamtvorstandes es beantragen. Er ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der Mitglieder anwesend ist.
    Bei Ausscheiden eines Hauptvorstandsmitgliedes oder eines Beisitzers ist der Gesamtvorstand berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen.

  5. Zu den Aufgaben des Gesamtvorstandes gehören:
    a) die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und die Behandlung von Anregungen aus dem Mitglieder- und Vorstandskreis,
    b) die Genehmigung des vom Hauptvorstand jährlich zu erstellenden Haushaltsplanes,
    c) die Bewilligung von Ausgaben außerhalb des Haushaltsplanes, 
    d) Ausschluss und Maßregelung von Mitgliedern,
    e) alle nicht der Mitgliederversammlung oder dem Hauptvorstand oder den  Ausschüssen vorbehaltenen Angelegenheiten zu erledigen.

  6. Der Hauptvorstand ist für Aufgaben zuständig, die aufgrund ihrer Dringlichkeit einer schnellen Erledigung bedürfen. Er erledigt außerdem Aufgaben, deren Behandlung durch den Gesamtvorstand nicht notwendig ist. Der Gesamtvorstand ist über die Tätigkeit des Hauptvorstandes laufend zu informieren.

  7. Dem Hauptvorstand obliegt es, Ehrungen nach der Ehrenordnung vorzunehmen.

  8. Die Mitglieder des Hauptvorstandes, der Ehrenvorsitzende und der Ressortleiter für Öffentlichkeitsarbeit (Pressewart) haben das Recht, an allen Sitzungen der Abteilungen und Ausschüsse teilzunehmen.

  9. Der Hauptvorstand faßt seine Beschlüsse gemäß den Vorschriften des BGB.

  10. Zum Erwerb, zur Veräußerung und zur Belastung von Grundeigentum ist die Zustimmung der Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich.

  11. Die Sitzungen des Haupt- und Gesamtvorstandes werden nach Bedarf abgehalten. Jedes Mitglied ist berechtigt, den Sitzungen des Gesamtvorstandes als Zuhörer beizuwohnen. Vertrauliche Angelegenheiten berät der Hauptvorstand.

  12. Wenn der Schatzmeister (Kassierer) aus dem Vorstand ausscheidet, hat er Kasse, Bücher und alle von ihm verwalteten anderen Schriftstücke an den Hauptvorstand abzuliefern. Der Schatzmeister muss innerhalb von 30 Tagen abrechnen. Er bleibt jedoch dem Verein bis zu der so rasch wie möglich vorzunehmenden Rechnungsprüfung verantwortlich.

  13. Der Hauptvorstand ist berechtigt, jederzeit Kassensturz und Rechnungsstellung zu verlangen und ohne vorherige Ankündigung Nachprüfungen vorzunehmen.

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§ 10 Ältestenrat

  1. Der Ältestenrat ist für die Wahrung der Satzung und für die Beilegung von Streitigkeiten innerhalb des Vereins zuständig. Für die Bearbeitung von Ehrenangelegenheiten, Maßregelungen und für Ausschlüsse aus dem Verein hat er beratende Funktion.

  2. Der Ältestenrat besteht aus bis zu 7 Mitgliedern. Die Mitglieder des Ältestenrates müssen das 50. Lebensjahr vollendet haben. Sie werden in der Jahreshauptversammlung für 4 Jahre gewählt.

  3. Mitglieder des Gesamtvorstandes und der Abteilungsleitungen dürfen dem Ältestenrat nicht angehören. Der Ehrenvorsitzende kann an den Sitzungen des Ältestenrates teilnehmen.

  4. Die Mitglieder des Ältestenrates wählen aus ihrer Mitte den Vorsitzenden und geben sich eine Geschäftsordnung. Der Ältestenrat entscheidet mit einfacher Mehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.

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§ 11 Ausschüsse

  1. Der Gesamtvorstand kann bei Bedarf für bestimmte Vereinsaufgaben Ausschüsse bilden, deren Mitglieder vom Gesamtvorstand berufen werden. Die Ausschussmitglieder wählen aus ihrer Mitte den Vorsitzenden.

  2. Die Sitzungen der Ausschüsse erfolgen nach Bedarf und werden durch den Ausschussvorsitzenden einberufen.

  3. Die Ausschussvorsitzenden können an den Sitzungen des Gesamtvorstandes mit beratender Stimme teilnehmen.

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§ 12 Abteilungen

  1. Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen oder werden im Bedarfsfalle durch Beschluss des Gesamtvorstandes gegründet.

  2. Für die Abteilungen gelten die Bestimmungen dieser Satzung sinngemäß: die Organisation der Abteilungen soll weitgehend den Vorschriften dieser Satzung entsprechen. Versammlungen werden nach Bedarf einberufen.

  3. Die Abteilungen werden von einer Abteilungsleitung geführt, der sich aus Abteilungsleiter, Stellvertreter, Kassierer, Schriftführer und Mitarbeitern für feste Aufgaben zusammensetzt. Die Mitglieder der Abteilungsleitung werden von der Abteilungsversammlung gewählt.
    Für die Einberufung der Abteilungsversammlung gelten die Einberufungsvorschriften des § 8 der Satzung entsprechend. Abteilungsversammlungen sind bei ordnungsgemäßer Einberufung stets beschlussfähig.

  4. Die Abteilungsleitungen sind gegenüber den Organen des Vereins verantwortlich und auf Verlangen jederzeit zur Berichterstattung verpflichtet.

  5. Abteilungsumlagen und Saisonbeträge sind unmittelbar und ausschließlich für die Belange der jeweiligen Abteilung zu verwenden. Die sich aus der Erhebung von Umlagen ergebende Kassenführung kann jederzeit vom Schatzmeister des Vereins geprüft werden. Die Erhebung der Umlagen und der Saisonbeiträge bedürfen vor Inkrafttreten der Zustimmung der Mitgliederversammlung.

  6. Die Abteilungsleitungen sind verpflichtet, im letzten Quartal" eines Geschäftsjahres einen Haushaltsplan für das kommende Geschäftsjahr zu erstellen und dem Hauptvorstand vorzulegen. Dieser Haushaltsplan wird erst wirksam, wenn der Hauptvorstand zugestimmt hat.

  7. Die Abteilungen können ausschließlich und allein durch ihren Vorstand Verpflichtungen nur im Rahmen ihres genehmigten Haushaltsplanes eingehen. Darüber hinausgehende Verpflichtungen bedürfen der vorherigen Zustimmung des Hauptvorstandes.

  8. Die Auflösung einer Abteilung kann nur von 3/4 der eingeschriebenen Mitglieder der Abteilung beschlossen werden. Sie bedarf der Genehmigung des Gesamtvorstandes. Der Gesamtvorstand ist berechtigt, Abteilungsleiter ihres Amtes zu entheben, wenn sie den Belangen des Vereins zuwiderhandeln.

  9. Beschwerde an die Mitgliederversammlung ist zulässig.

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§ 13 Wahlen

Der Hauptvorstand, die Beisitzer, die Abteilungsleitungen und die Kassenrevisoren werden auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sie bleiben solange im Amt, bis die Nachfolger gewählt sind. Wiederwahl ist zulässig, mit Ausnahme der Kassenrevisoren, die erst zwei Jahre nach Beendigung ihrer Revisionstätigkeit erneut gewählt werden können.

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§ 14 Geschäftsgrundlagen

  1. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

  2. Bei Mitgliederversammlungen, Vorstandssitzungen, Ältestenratssitzungen und Abteilungsversammlungen ist Protokoll zu führen; Anträge sollen und Beschlüsse müssen wörtlich aufgenommen werden; die Abstimmungsergebnisse sind festzuhalten; Protokolle sind vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben. Alle Protokolle sind in der Geschäftsstelle des Vereins aufzubewahren.

  3. Der Verein bestreitet seine Ausgaben und Aufwendungen vor allem aus folgenden Einnahmen: Beiträgen, Aufnahmegebühren, Spenden, Umlagen, öffentlichen Zuschüssen, Zinserträgen, Eintrittsgeldern.

  4. Für den Verein und die Abteilungen sind die jährlichen Haushaltspläne grundsätzlich einzuhalten.

  5. Über das Vereinsvermögen sind geeignete Aufzeichnungen zu machen; über die Vereinsschulden ist der Jahreshauptversammlung im einzelnen zu berichten.

  6. Geldvermögen ist möglichst auf Konten bei Kreditinstituten zu unterhalten; alle Konten müssen auf den Namen des Vereins lauten. Der Hauptvorstand ist berechtigt, Kredite aufzunehmen, wenn mindestens 2/3 des Gesamtvorstandes zustimmen. Kontovollmacht (Verfügungsberechtigung) kann außer den Mitgliedern des Hauptvorstandes auch gewählten Mitgliedern der Abteilungsleitungen in Form einer Einzel- oder gemeinschaftlichen Vollmacht erteilt werden.

  7. Der Verein haftet nicht für Schäden und Verluste, die Mitgliedern bei Ausübung des Sports, bei Benutzung von Anlagen, Einrichtungen und Geräten des Vereins oder bei Veranstaltungen erleiden, wenn oder soweit solche Schäden und Verluste nicht durch Versicherungen, die der Verein abgeschlossen hat, gedeckt sind.

  8. Für die Verhandlungen in Versammlungen der SGE und in den Abteilungen des Vereins sind die Bestimmungen der Geschäftsordnung und der Finanzordnung in den jeweils gültigen Fassungen maßgebend. Die Geschäfts- und Finanzordnung für den Vorstand, die Abteilungsleitungen und die Versammlungen wird von dem Gesamtvorstand beschlossen.

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§ 15 Kassenprüfung

  1. Den Revisoren steht das Recht der jederzeitigen Einsichtnahme in die Kasse und Buchführung (Schriftverkehr) des Vereins und der Abteilung zu.

  2. Die Revision wird von mindestens zwei, von der Mitgliederversammlung des Vereins gewählten Kassenrevisoren regelmäßig durchgeführt.

  3. Die Kassenrevisoren erstatten der Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Schatzmeisters.

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§ 16 Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der Punkt "Auflösung des Vereins" stehen.

  2. Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen, wenn es
    a) der Gesamtvorstand mit einer Mehrheit von 3/4 aller Mitglieder beschlossen hat oder
    b) von 2/3 der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich gefordert wird.

  3. Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 50% der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins anwesend sind. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von 3/4 der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen.

  4. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind für den Fall der Liquidation des Vereins der Vorsitzende und die stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.

  5. Bei Auflösung, bei Aufhebung des Vereins, oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt sein Vermögen an die Gemeinde Egelsbach mit der Zweckbestimmung, dass dieses Vermögen nur unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports verwendet werden darf.


Die vorstehende Satzung wurde von der Mitgliederversammlung genehmigt am 11. Januar 1993 und geändert in der Mitgliederversammlung am 11. Mai 2001.

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Stand: 21.03.2012  

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